Lubia Polo (Persischer Bohnenreis)

Das brauchst Du:
(für 2 bis 4 Personen)


2 Tassen Basmatireis

Brechbohnen (frisch oder gefroren)
75g Sojaschnetzel

1EL Gemüsebrühe

Öl
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe (oder Knoblauchgranulat)
Kurkuma
Zimt
Salz
Pfeffer
1/2 Tube Tomatenmark
Wasser
Alsan
1-2 Kartoffel(n)
Ein paar Fäden Safran

So geht’s:


  • Bohnen waschen, die Enden abschneiden und sie in ungefähr 1 bis 2 cm große Stücke schneiden.
  • Gemüsebrühe aufsetzen und die Sojaschnetzel kurz darin ziehen lassen (ca. 5 Minuten. In einem Sieb abtropfen lassen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel darin glasig braten. Knoblauch kurz mitbraten und schließlich Sojaschnetzel in der Pfanne braten.
  • Salzen, pfeffern, und ordentlich Kurkuma (+1 TL) und Zimt (+1 TL) dazu.
  • Wenn die Sojaschnetzel angebraten sind, Tomatenmark hinzugeben und ein wenig mitbraten, dann bekommt es eine schöne rot-gelbe Farbe.
  • Mit etwas Wasser ablöschen – gerade so viel, dass es cremig, nicht flüssig wird.
  • Die Bohnen hinzufügen und ein wenig mitköcheln lassen (die Bohnen können ruhig noch etwas roh sein und knacken beim Probieren).
  • Ggf. nochmal mit Zimt, Kurkuma, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Das Ganze vom Herd nehmen und beiseite stellen. 

Für den Reis:


  • Den Reis waschen und in einem großen Topf mit Wasser bedecken. Salz und etwas Alsan dazu. Kochen, bis der Reis bissfest ist, d.h. er ist außen schon etwas weich, aber knackt noch, wenn man draufbeißt.
  • Während der Reis kocht, Kartoffel(n) schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Reis in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
  • Den Boden eines Teflon-Topfes mit Wasser bedecken, einen EL Alsan dazugeben und schmelzen.
  • Safranfäden im Mörser zu Pulver verarbeiten. Ein fingerbreit warmes Wasser in ein Glas füllen und das Safranpulver darin auflösen und ebenfalls in den Topf geben. Dabei darauf achten, dass es insgesamt nicht zu viel Wasser wird.
  • Die Kartoffelscheiben auf dem Boden des Topfes verteilen. Dieser Schritt ist nicht zwingend. Es geht auch nur mit Reis, ohne Kartoffeln. Dann ergibt sich eine Reiskruste und keine Kartoffelkruste.
  • Nun immer abwechselnd eine Schicht Reis und eine Schicht von der Hackfleisch/Bohnenmasse auf die Kartoffeln geben. Aufschichten, bis der Topf voll ist. Die oberste Schicht sollte aus Reis bestehen.
  • Mit einem Kochlöffelstiel ein paar Löcher bis zum Boden des Topfes in den Reis pieken, damit der Dampf besser entweichen kann.
  • Den Deckel des Topfes mit einem Tuch umwickeln und den Reis bei schwacher Hitze (Stufe 1 bis 2) etwa eine Stunde garen. Der Topf kann ruhig ein bisschen „dampfen“.
  • Wenn der Reis fertig ist, den Topf vom Herd nehmen. Ein Tablett auf den Topf legen und den Topf „stürzen“. So entsteht der schöne „Ta dig“ (der Boden des Topfes).
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