Donauwellen-Cupcakes

Das Warten hat ein Ende! Hier das Rezept für die leckersten Donauwellen-Cupcakes der Welt!!! Ich hab mir das Rezept aus verschiedenen Rezepten zusammengestellt. Fertig ist mein eigenes Donauwellen Rezept, auf das ich mächtig stolz bin!

Für ca. 14 Cupcakes brauchst Du:

Für den Teig:
500g Mehl
60g Stärke
1 Pck. Backpulver
200g Rohrohrzucker
1 Vanilleschote (ausgekratzt und mit etwas Zucker zu Vanillezucker verarbeitet)
eine Prise Salz
350ml Vanillesojamilch (ich nehme die von Alpro, die schmeckt einfach am Besten)
100ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumen) und
150 bis 200g Apfelmus

Für den dunkel Teig ausserdem noch:
3 EL Kakaopulver
75g Zartbitterschokolade (ich nehme Blockschokolade)

Kirschmarmelade und
Kirschen (ich hatte noch eingefrorene vom Sommer, ansonsten gehen natürlich auch die aus dem Glas)

Für die Creme:
500ml Vanillesojamilch (den Rest von der Alpromilch)
40g Stärke
1 EL Rum
250g weiche Alsan oder eine andere Pflanzenmargarine
Tonkabohne
(optional: Vanillearoma)
Puderzucker

200g Blockschokolade

Muffinförmchen (damit ich schön Sauerei machen kann mit der Creme und der Schoko, hab ich mich für die Tuplen entschieden. Die gibt es bei dm.)

Und so geht’s:

Ofen auf 180° vorheizen und Muffinförmchen auf das Muffinbleck verteilen und beiseite stellen.

Zuerst die trockenen Zutaten miteiander mischen (also Mehl, Stärke, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz) und danach die Vanillesojamilch und das Öl dazugeben. Alles kurz verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Die Schokolade in der Zwischenzeit im Wasserbad schmelzen.

Je einen gut gefüllten EL hellen Teig in die Muffinförmchen geben.

In die Mitte des Teigs einen TL Kirschmarmelade geben.

Den restlichen Teig mit dem Kakaopulver (eventuell braucht ihr noch ein wenig mehr Flüssigkeit, dann einfach einen Schuss Vanillesojamilch dazugeben) und der Schokolade vermischen und auf die Muffinförmchen verteilen.

Nun jeweile eine Kirsche in den Teig drücken, bis sie mehr oder weniger eingesunken ist.

Ab in den Ofen damit  bei 180° ca. 20 bis 25 Minuten (ich weiss das leider nie genau, ich schaue sie mir an und mache dann irgendwann die Stäbchenprobe, wenn nix hängen bleibt, hol ich sie raus).

Cupcakes aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Pudding kochen. Dafür 400ml der 500ml Vanillesojamilch in einem Topf zum Kochen bringen. Die restlichen 100ml mit der Stärke und ca. einem EL Zucker vermischen. Wenn die Milch kocht, das Gemisch unter ständigem Rühren dazugeben (am Besten vom Herd nehmen, sonst brennts an, ist mir passiert). Noch einmal kurz aufkochen lassen und dann direkt ein Stück Frischhaltefolie darüber, damit keine Haut entsteht.

Ich habe hier bewusst den Zucker weggelassen, weil die Vanillemilch selbst ja schon recht süß ist und die Süße durch den später hinzugefügten Puderzucker ausgeglichen wird.

Die Creme nun abkühlen lassen. Ich hab das im Kühlschrank gemacht, das geht schneller.

Wenn die Creme erkaltet ist, die 250g Pflanzenmargarine mit dem Handrührgerät schaumig schlagen und Stück für Stück den Pudding dazugeben. Anschließend ein bisschen Tonkabohne reinreiben (mit der Muskatreibe) und/oder Vanillearoma dazugeben (dann verschwindet der starke Soja- bzw. Alsangeschmack). Zum Schluss noch ca. 4 EL Puderzucker (hier könnt ihr wirklich schauen, wie süß ihr es haben wollt) hinzufügen und noch einmal schön schaumig schlagen.

Die Creme nun mit einem Spritzbeutel auf die Muffins verteilen und für 15 bis 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

200g Schokolade im Wasserbad schmelzen und einen Klecks (ca. 1EL) über die Creme geben. Dabei mit dem Löffel die Schokolade ein wenig anschubsen, damit sie an den Seiten runterläuft.

Eine Kirsche als Deko obendrauf.

FERTIG!

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Lasst sie euch schmecken und ich freue mich über Feedback hier im Block und natürlich jede Menge neuer Follower!

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Fledermaus-Cakepops

Ich habe diese niedlichen kleinen Dinger auf Pinterest gesehen und wollte sie sofort nachmachen. Also habe ich den Geburtstag der Nichte meines Bekannten zum Anlass genommen und eine kleine Armee von Fledermäusen erschaffen.

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Da mich viele nach dem Rezept gefragt haben, hier nun die „Auflösung“.

Das brauchst Du:

Für den Teig (Rezept von The Veg(etari)an Diaries)

80 g Margarine
75 g Erdnussbutter
75 g Schokolade

150 g Zucker (eventuell nur 100g oder weniger, da der Sojadrink schon sehr viel Süße hat)
1 TL Vanille
250 ml Sojadrink (hier: Vanille)
2 EL Leinsamen (geschrotet, ich schrote sie immer selbst)
2 EL Speisestärke
180 g Mehl (Type 550)
30 g Kakaopulver
1 Pck. Vanillezucker (oder 1 TL gemahlene Vanille oder Mark einer Schote)
400g dunkle Schokoladenkuvertüre
weisses (oder in meinem Fall rosafarbenes) Fondant
Schokodrops

Vorlage Fledermausflügel

Backpapier

Spritzbeutel (besser ist, wenn die Schokolade in kleine Gefrierbeutel gefüllt und dann eine Ecke minimal eingeschnitten oder mit einer Nadel eingepiekst wird, dann ist das Loch nicht so groß und man kann genauer nachmalen).

So geht’s:

Margarine, Erdnussbutter und Schokolade langsam schmelzen.

In der Zwischenzeit Zucker, Vanille, Leinsamen, Mehl, Kakaopulver und Vanillezucker miteinander vermischen.

Speisestärke in etwas Wasser auflösen und mit der Sojamilch mischen.

Alles miteinander verrühren, sodass ein schöner Teig entsteht.

In eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Form geben (ich benutze eine runde Form, man kann aber auch das  Backblech nehmen, der Teig wird eh zerbröselt).

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30 Minuten ausbacken. Sicherheitshalber die Stäbchenprobe machen!

Während die Brownies abkühlen, Die Vorlage für die Flügel unter das Backpapier legen. Das Backpapier ist so dünn, dass ihr die Vorlage gut erkennen könnt.

Ca. 150g der Schokolade schmelzen (nicht zu heiss werden lassen, sonst gibt es weisse Flecken auf der Schokolade. Ist mir schon wieder passiert…).

Die Schokolade in einen Gefrier- oder Spritzbeutel füllen. Beim Gefrierbeutel nun ein kleines Loch in eine Ecke schneiden oder pieksen.

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Das war meine Vorlage und die habe ich hier gefunden.

Nun als erstes die Ränder der Flügel mit der Schokolade auf dem Backpapier nachmalen und dann einen großen Klecks in die Mitte geben. Diesen mit einem Zahnstocher oder Löffelende verteilen, sodas der Flügel komplett ausgemalt ist. Die Schokolade kann ruhig dick aufgetragen sein, dann hält der Flügel später besser.

Diese Prozedur für die gewünschte Anzahl an Flügelpaaren wiederholen (ich hatte 15) und trocknen lassen.

In der Zwischenzeit die Augen herstellen. Dafür kleine Fondantkugeln formen und jeweils immer einen Schokodrop in eine Kugel drücken, sodass ein Auge entsteht. Auch hier die gewünschte Anzahl an Augenpaaren erstellen.

Jetzt geht es zurück zu den Brownies.

Den Teig zerbröseln und mit ein bisschen Vanillesojadrink so lange kneten, bis eine keksteigartige Masse entstanden ist. Sie darf nicht zu klebrig sein. Gerade so, dass man Kugeln daraus formen kann, ohne dass sie zerbrechen.

Dann eben dies tun, also Kugeln formen. Meine waren ungefähr walnussgroß.

Den Rest der Schokolade ebenfalls schmelzen und die Teigkugeln dann in die Schokolade tunken und etwas abtropfen lassen. Den Schokoball dann auf ein Backpapier legen und etwas antrocknen lassen.

Dann die gut getrockneten Flügel jeweils links und rechts (am Besten gleichzeitig, dann habt ihr Gegendruck) in den Schokoball drücken.

Die Augen (hier leichten Druck ausüben, dann rutschen sie nicht mehr runter) und die Ohren (Schokodrops) ebenfalls anbringen – Fertig!

Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse und euer Feedback.