Dischi’s Chocolate-Cherry Bomb

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Hier also, wie versprochen, das Rezept zu meiner leckeren Kalorienbombe.

Für den Teig
550g Mehl
180g Zucker
1 Pck. Backpulver
500ml Vanille Mandeldrink (man kann natürlich auch Soja nehmen oder jede andere Pflanzenmilch)
200ml geschmacksneutrales Öl (wer die fettärmere Variante wählen möchte, der ersetzt einen Teil des Öls durch Apfelmus)
eine Prise Salz

Für die Streusel
300g Mehl
160g zimmerwarme Margarine (ich nehme Alsan Bio)
12 EL Zucker

Was ihr sonst noch braucht
Schokostreusel (eine oder zwei Hand voll)
200g dunkle Schokolade
Kirschen aus dem Glas

Und so geht’s
Ofen auf 180° vorheizen.

Zuerst die Schokolade in grobe Stücke hacken und beiseite Stellen.

Dann die Streusel herstellen und ebenfalls beiseite Stellen (dazu einfach alle Zutaten für die Streusel miteinander mischen, bis ein krümeliger Teig entsteht. Am Besten geht das mit ungekühlter Margarine.)

Ein tieferes Backblech oder eine Brownieform mit Backpapier auslegen (meine Form war so ca. 30×20 cm).

Die trockenen Zutaten für den Teig mischen, dann die flüssigen Zutaten hinzufügen und alles mit einem Rührgerät vermischen. Die Schokostreusel unterheben.

Die Hälfte des Teiges nun in die Form oder auf das Blech geben. Die gehackten Schokosplitter darüber verteilen und mit dem Rest des Teiges bedecken.

Nun die Kirschen auf dem Teig verteilen (je nachdem, wie viel ihr wollt, ich habe ein halbes Glas genommen) und in den Teig drücken. Die Streusel darauf verteilen und ab in den Ofen für 30 bis 40 Minuten (ich mache das immer nach Gefühl, denn jeder Ofen ist anders.) Wenn bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

Na dann: Gutes Gelingen und lasst ihn euch schmecken! Über Feedback würde ich mich, wie immer, sehr freuen!

Donauwellen-Cupcakes

Das Warten hat ein Ende! Hier das Rezept für die leckersten Donauwellen-Cupcakes der Welt!!! Ich hab mir das Rezept aus verschiedenen Rezepten zusammengestellt. Fertig ist mein eigenes Donauwellen Rezept, auf das ich mächtig stolz bin!

Für ca. 14 Cupcakes brauchst Du:

Für den Teig:
500g Mehl
60g Stärke
1 Pck. Backpulver
200g Rohrohrzucker
1 Vanilleschote (ausgekratzt und mit etwas Zucker zu Vanillezucker verarbeitet)
eine Prise Salz
350ml Vanillesojamilch (ich nehme die von Alpro, die schmeckt einfach am Besten)
100ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumen) und
150 bis 200g Apfelmus

Für den dunkel Teig ausserdem noch:
3 EL Kakaopulver
75g Zartbitterschokolade (ich nehme Blockschokolade)

Kirschmarmelade und
Kirschen (ich hatte noch eingefrorene vom Sommer, ansonsten gehen natürlich auch die aus dem Glas)

Für die Creme:
500ml Vanillesojamilch (den Rest von der Alpromilch)
40g Stärke
1 EL Rum
250g weiche Alsan oder eine andere Pflanzenmargarine
Tonkabohne
(optional: Vanillearoma)
Puderzucker

200g Blockschokolade

Muffinförmchen (damit ich schön Sauerei machen kann mit der Creme und der Schoko, hab ich mich für die Tuplen entschieden. Die gibt es bei dm.)

Und so geht’s:

Ofen auf 180° vorheizen und Muffinförmchen auf das Muffinbleck verteilen und beiseite stellen.

Zuerst die trockenen Zutaten miteiander mischen (also Mehl, Stärke, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz) und danach die Vanillesojamilch und das Öl dazugeben. Alles kurz verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Die Schokolade in der Zwischenzeit im Wasserbad schmelzen.

Je einen gut gefüllten EL hellen Teig in die Muffinförmchen geben.

In die Mitte des Teigs einen TL Kirschmarmelade geben.

Den restlichen Teig mit dem Kakaopulver (eventuell braucht ihr noch ein wenig mehr Flüssigkeit, dann einfach einen Schuss Vanillesojamilch dazugeben) und der Schokolade vermischen und auf die Muffinförmchen verteilen.

Nun jeweile eine Kirsche in den Teig drücken, bis sie mehr oder weniger eingesunken ist.

Ab in den Ofen damit  bei 180° ca. 20 bis 25 Minuten (ich weiss das leider nie genau, ich schaue sie mir an und mache dann irgendwann die Stäbchenprobe, wenn nix hängen bleibt, hol ich sie raus).

Cupcakes aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Pudding kochen. Dafür 400ml der 500ml Vanillesojamilch in einem Topf zum Kochen bringen. Die restlichen 100ml mit der Stärke und ca. einem EL Zucker vermischen. Wenn die Milch kocht, das Gemisch unter ständigem Rühren dazugeben (am Besten vom Herd nehmen, sonst brennts an, ist mir passiert). Noch einmal kurz aufkochen lassen und dann direkt ein Stück Frischhaltefolie darüber, damit keine Haut entsteht.

Ich habe hier bewusst den Zucker weggelassen, weil die Vanillemilch selbst ja schon recht süß ist und die Süße durch den später hinzugefügten Puderzucker ausgeglichen wird.

Die Creme nun abkühlen lassen. Ich hab das im Kühlschrank gemacht, das geht schneller.

Wenn die Creme erkaltet ist, die 250g Pflanzenmargarine mit dem Handrührgerät schaumig schlagen und Stück für Stück den Pudding dazugeben. Anschließend ein bisschen Tonkabohne reinreiben (mit der Muskatreibe) und/oder Vanillearoma dazugeben (dann verschwindet der starke Soja- bzw. Alsangeschmack). Zum Schluss noch ca. 4 EL Puderzucker (hier könnt ihr wirklich schauen, wie süß ihr es haben wollt) hinzufügen und noch einmal schön schaumig schlagen.

Die Creme nun mit einem Spritzbeutel auf die Muffins verteilen und für 15 bis 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

200g Schokolade im Wasserbad schmelzen und einen Klecks (ca. 1EL) über die Creme geben. Dabei mit dem Löffel die Schokolade ein wenig anschubsen, damit sie an den Seiten runterläuft.

Eine Kirsche als Deko obendrauf.

FERTIG!

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Lasst sie euch schmecken und ich freue mich über Feedback hier im Block und natürlich jede Menge neuer Follower!

Fledermaus-Cakepops

Ich habe diese niedlichen kleinen Dinger auf Pinterest gesehen und wollte sie sofort nachmachen. Also habe ich den Geburtstag der Nichte meines Bekannten zum Anlass genommen und eine kleine Armee von Fledermäusen erschaffen.

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Da mich viele nach dem Rezept gefragt haben, hier nun die „Auflösung“.

Das brauchst Du:

Für den Teig (Rezept von The Veg(etari)an Diaries)

80 g Margarine
75 g Erdnussbutter
75 g Schokolade

150 g Zucker (eventuell nur 100g oder weniger, da der Sojadrink schon sehr viel Süße hat)
1 TL Vanille
250 ml Sojadrink (hier: Vanille)
2 EL Leinsamen (geschrotet, ich schrote sie immer selbst)
2 EL Speisestärke
180 g Mehl (Type 550)
30 g Kakaopulver
1 Pck. Vanillezucker (oder 1 TL gemahlene Vanille oder Mark einer Schote)
400g dunkle Schokoladenkuvertüre
weisses (oder in meinem Fall rosafarbenes) Fondant
Schokodrops

Vorlage Fledermausflügel

Backpapier

Spritzbeutel (besser ist, wenn die Schokolade in kleine Gefrierbeutel gefüllt und dann eine Ecke minimal eingeschnitten oder mit einer Nadel eingepiekst wird, dann ist das Loch nicht so groß und man kann genauer nachmalen).

So geht’s:

Margarine, Erdnussbutter und Schokolade langsam schmelzen.

In der Zwischenzeit Zucker, Vanille, Leinsamen, Mehl, Kakaopulver und Vanillezucker miteinander vermischen.

Speisestärke in etwas Wasser auflösen und mit der Sojamilch mischen.

Alles miteinander verrühren, sodass ein schöner Teig entsteht.

In eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Form geben (ich benutze eine runde Form, man kann aber auch das  Backblech nehmen, der Teig wird eh zerbröselt).

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30 Minuten ausbacken. Sicherheitshalber die Stäbchenprobe machen!

Während die Brownies abkühlen, Die Vorlage für die Flügel unter das Backpapier legen. Das Backpapier ist so dünn, dass ihr die Vorlage gut erkennen könnt.

Ca. 150g der Schokolade schmelzen (nicht zu heiss werden lassen, sonst gibt es weisse Flecken auf der Schokolade. Ist mir schon wieder passiert…).

Die Schokolade in einen Gefrier- oder Spritzbeutel füllen. Beim Gefrierbeutel nun ein kleines Loch in eine Ecke schneiden oder pieksen.

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Das war meine Vorlage und die habe ich hier gefunden.

Nun als erstes die Ränder der Flügel mit der Schokolade auf dem Backpapier nachmalen und dann einen großen Klecks in die Mitte geben. Diesen mit einem Zahnstocher oder Löffelende verteilen, sodas der Flügel komplett ausgemalt ist. Die Schokolade kann ruhig dick aufgetragen sein, dann hält der Flügel später besser.

Diese Prozedur für die gewünschte Anzahl an Flügelpaaren wiederholen (ich hatte 15) und trocknen lassen.

In der Zwischenzeit die Augen herstellen. Dafür kleine Fondantkugeln formen und jeweils immer einen Schokodrop in eine Kugel drücken, sodass ein Auge entsteht. Auch hier die gewünschte Anzahl an Augenpaaren erstellen.

Jetzt geht es zurück zu den Brownies.

Den Teig zerbröseln und mit ein bisschen Vanillesojadrink so lange kneten, bis eine keksteigartige Masse entstanden ist. Sie darf nicht zu klebrig sein. Gerade so, dass man Kugeln daraus formen kann, ohne dass sie zerbrechen.

Dann eben dies tun, also Kugeln formen. Meine waren ungefähr walnussgroß.

Den Rest der Schokolade ebenfalls schmelzen und die Teigkugeln dann in die Schokolade tunken und etwas abtropfen lassen. Den Schokoball dann auf ein Backpapier legen und etwas antrocknen lassen.

Dann die gut getrockneten Flügel jeweils links und rechts (am Besten gleichzeitig, dann habt ihr Gegendruck) in den Schokoball drücken.

Die Augen (hier leichten Druck ausüben, dann rutschen sie nicht mehr runter) und die Ohren (Schokodrops) ebenfalls anbringen – Fertig!

Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse und euer Feedback.

Weisse Schakalode Pistazien-Blondies mit Zitronen-Mannerwaffeln und getrockneten Erdbeeren

Abgewandeltes Rezept von The Vegetarian Diaries.
Das Original Rezept findet ihr hier:
http://vegetarian-diaries.de/die-veganen-oreo-brownies-mi/

Das brauchst Du:
80 g Margarine
75 g Pistaziencreme Pistazien gibt es im persischen Geschäft oder bei Aldi)
75 g weisse Schakalodebuttons (gibt es im Tegut oder hier)
150 g Zucker
1 Tl Vanille
250 ml Sojamilch (hier: Vanille)
2 El Leinsamen (geschrotet)
2 El Speisestärke
210 g Mehl (Type 550)
1 Pck. Vanillezucker

Schakalodenüberzug
125 g weisse Schakalode
2 El Kokosöl

Pistaziencremeüberzug
75 g Pistaziencreme
40 g Puderzucker
El Sojamilch

Topping
handvoll getrocknete Erdbeeren
ein paar Zitronen Mannerwaffeln (kleingeschnitten)

So geht’s:

  • Pistazien schälen und in einem Hochleistungsmixer zu einer cremigen Masse verarbeiten. Mit etwas neutralem Öl und einem Päckchen Vanillezucker mischen. Fertig ist die Pistaziencreme (die übrigens auch hervorragend auf Brot schmeckt!!!)

Für die Brownies:

  • Margarine mit Pistazienbutter und der Schakalode langsam schmelzen.
  • In der Zwischenzeit Zucker, Vanille, Leinsamen, Mehl, Kakaopulver und Vanillezucker miteinander vermischen.
  • Speisestärke mit etwas Wasser vermischen und mit der Sojamilch mischen.
  • Alles miteinander vermischen, sodass ein schöner Teig entsteht. In eine gut gefettete Brownie-Form geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30 Minuten ausbacken. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Für den Schakalodenüberzug:

  • Schakalode mit zwei Esslöffeln Kokosöl schmelzen und anschließend über die leicht erkalteten Brownies geben. Ein klein wenig Schakalode übrig lasse und am Ende noch über den fertigen Kuchen geben.

Für den Pistaziencremeüberzug:

  • Pistaziencreme mit dem Puderzucker und der Sojamilch vermischen, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist. Ebenfalls auf den Brownies verteilen.
  • Nun die Manner Waffeln grob hacken und mit den getrockneten Erdbeeren auf den Brownies verteilen. Zum Schluss noch ein kleine wenig des Schakalodenüberzugs verteilen und für mindestens zwei Stunden auskühlen lassen!

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Cakepops

Foto 4   Foto 2

Foto 3   Foto 1

Ich wollte die ganze Zeit endlich mal Cakepops machen. Da ich mir endlich einen Cakepopmaker bestellt habe und der pünktlich zu Ostern kam, hab ich gleich mal losgelegt und sowohl den Maker ausprobiert, als auch Cakepops „ohne Maker“ gemacht.

Die dunklen Cakepops sind mit einem hellen Teig im Cakepopmaker gemacht und mit dunkler Schokolade überzogen. Die bunten Plättchen sind leider nicht vegan (das sehe ich aber nicht so eng…).
Die hellen Cakepops sind mit einem Brownieteig gemacht.

Das Rezept hierzu habe ich von der Seite The Veg(etari)an Diaries. Der Teig ist einfach unschlagbar lecker! Ich hab dann den Teig gebacken, ihn abkühlen lassen und dann so lange Hafersahne untergehoben, bis er die für mich richtige Konsistenz hatte.

Ausserdem benötigst Du:
weisse Kuvertüre (ich verwende die von Schakalode)
Dekozeugs (hier: nicht vegane bunte Streusel und Plättchen, Haselnusskrokant, selbstgemachte Fondantblüten)
Dann einfach zu Kugeln formen. Schokolade schmelzen (dabei nicht über 31°C kommen, wie ich jetzt gelernt habe. Denn sonst bekommt die Schokolade hässliche weisse Flecken und die weisse Schokolade sieht nach dem Trocknen dann aus, als wäre sie „verkalkt“). Mit Schokolade überziehen (das geht am besten, wenn man sie mit dem Cakepopstil aufspießt und dann mit einem Pinsel die Schokolade aufträgt) und verzieren.

Die länglichen „Eier“ sind mit Eierlikör-Eiern gefüllt (natürlich auch nicht vegan!). Meine nichtveganen Kolleginnen fanden sie allerdings vorzüglich. Müsste man mal mit veganer Füllung versuchen – vielleicht mit selbstgemachten veganen „Sahne“Likörpralinen? Ich werde mal experimentieren und berichten.

Rezept für die (innen) hellen Cakepops
270g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
180g Rohrzucker
1 EL Vanille
1/4 TL Salz
110 ml Vanillepflanzenmilch (ich habe Soja-Vanille von Alpro genommen, die ist sehr aromatisch)
100 ml Wasser
75 ml gemschacksneutrales Öl

Ausserdem benötigst Du:
dunkle Kuvertüre
Dekozeugs (hier: nicht vegane bunte Streusel und Plättchen, Haselnusskrokant, selbstgemachte Fondantblüten)

  • Zuerst die trockenen Zutaten vermengen, dann den Rest dazugeben und miteiandner vermischen.
  • Den Cakekpopmaker nach Anleitung aufheizen und den Teig in die jeweiligen Löcher bis knapp unter den Rand füllen.
  • Ca. 5 bis 10 Minuten backen, bis die Kugeln durch sind. Ggf. Stäbchenprobe machen.

Abkühlen lassen.

  • Die abgekühlten Kugeln nun mit der Schokolade überziehen (siehe oben) und verzieren.

Trocknen lassen – fertig!

Zum Aufstellen und Transportieren kann man einen Styroporblock mit Geschenkpapier überziehen und die Cakepops dann reinstecken. Ich habe mir jetzt einen Aufsteller von Xenos gekauft. Da passen 24 Cakepops rein und sie sind praktisch und sicher zu transportieren.

Snickers Cupcakes

(Auf dem Bild ist die Zutatenreihenfolge vertauscht. Hier ist die Schokolade ganz unten, was ich aber nicht empfehle, da die Schokolade auf der Erdnusscreme besser aussieht und das ganze zusammenhält.)

Das brauchst Du:


Für die Muffins:
300g Vollkornmehl (hier Dinkel)
250g Vollrohrzucker
50g Kakaopulver
1 Päckchen Schokopudding
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Tonkabohne
7 EL neutrales ÖL
375 ml Mineralwasser (sprudelig)

außerdem:
Dunkle Kuvertüre
gesalzene Erdnüsse als Deko (fehlen auf dem Bild)

Für die Erdnusscreme:
4 EL Erdnussmus
4 EL Crunchy Erdnussbutter
3-4 EL Puderzucker
4 EL Alsan

Für das Karamell:
150g Zucker
3 EL Wasser
100g Hafersahne

So geht’s:


  • Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Dann das Öl und das Wasser hinzufügen und gut miteinander verrühren. Mit einer Muskatreibe ein wenig von der Tonkabohne in den Teig reiben (so viel, bis man die Bohne rausschmeckt, also immer wieder mal den Teig probieren).
  • Teig auf die Muffinförmchen verteilen (könnten mehr als 24 werden…).
  • Bei 170 Grad ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. 
  • In der Zwischenzeit die Erdnusscreme herstellen.
  • Dazu Alsan im Wasserbad schmelzen. Erdnussmus, Erdnussbutter und Puderzucker vermischen, bis eine streichfähige Masse entsteht. wer es etwas süßer möchte, kann auch mehr Puderzucker nehmen.
  • In den Kühlschrank stellen und etwas fest werden lassen.
  • In der Zwischenzeit die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Dabei nicht über 31°C kommen, sonst bekommt die Schokolade nach dem Trocknen weiße Flecken.
  • Die erkaltete Erdnusscreme als Topping auf die Muffins geben (entweder mit einer Spritztüte, oder einfach mit einem Messer „draufschmieren“). Danach die geschmolzene Schokolade über das Topping laufen lassen.
  • Für das Karamell, Zucker und Wasser zusammen in einen Topf geben und ohne Umrühren bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten (oder bis das Karamell eine goldgelbe Farbe hat) köcheln lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Sahne vorsichtig unterrühren. Da das Karamell sehr heiß ist, kann es spritzen.
  • Den Topf anschließend wieder auf die Herdplatte stellen und so lange rühren, bis eine weiche Karamellmasse entstanden ist.
  • Anschließend die Karamellmasse über die Schokolade auf den Cupcakes laufen lassen und das Ganze mit ein paar gesalzenen Erdnüssen dekorieren.

Kleiner Tipp: Wenn Karamellmasse übrigbleibt, kann man diese in einem geschlossenen Gefäß über mehrere Wochen im Kühlschrank aufbewahren.

Eulenmuffins

Das brauchst Du:

150 g Mehl
30g Kakaopulver
1 TL Backpulver
125g weiche Alsan
125g Zucker
1 Banane
100ml Schokopflanzenmilch
4 Oreo Kekse kleingehackt

Dunkle Kuvertüre
Oreo Kekse
Schokodrops
Mandelsplitter oder ganze Mandeln

So geht’s:


 

  • Zuerst die Trockenen Zutaten miteinaneder verrühren.
  • Alsan, Zucker und Banane ebenfalls miteinander verrühren. Pflanzenmilch hinzufügen und alles zu den trockenen Zutaten geben.
  • Mit einem Handrührgerät gut miteinander vermischen. Zum Schluss die zerhackten Oreokrümel in den Teig rühren.
  • Bei 170° ca. 20 bis 25 Minuten backen (Stäbchenprobe).
  • Muffins aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit die restlichen  Oreos „aufdrehen“. Am besten geht das ganz vorsichtig mit einem kleinen Messer.
  • Auf die Hälften mit der Creme einen Schokodrop als Pupille drücken. Die Hälfte ohne Creme mit einem Brotmesser halbieren. Die ergeben dann die Augenlider der Eule.
  • Wenn die Muffins erkaltet sind, die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
  • Einen ordentlichen Klecks Schokolade auf den Muffin geben und dann die Augen, Lider und die Nase der Eule auf die Muffins kleben.

Schoko-Erdbeer Cupcakes

Das brauchst Du


Für die Muffins:

300g Vollkornmehl (hier Dinkel)
250g Vollrohrzucker
50g Kakaopulver
1 Päckchen Schokopudding
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
7 EL neutrales ÖL
375 ml Mineralwasser (sprudelig)
getrocknete oder frische Erdbeeren

Für die Erdbeercreme:

250g Alsan
1TL gemahlene Vanille
500g Puderzucker
2 bis 3 EL Pflanzenmilch
75g Erdbeermarmelade
Eine Prise Salz

Für die Deko:

Erdbeeren
Weiße Schokolade (hier von Schakalode)
Gehackte Pistazien

So geht’s:


Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Dann das Öl und das Wasser hinzufügen und gut miteinander verrühren.

  • Getrocknete oder frische Erdbeeren kleinschneiden und unter den Teig heben.
  • Teig auf die Muffinförmchen verteilen (könnten mehr als 24 werden).
  • Bei 170 Grad ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Erdbeercreme herstellen. Dazu Alsan und Vanille miteinander verrühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Erdbeermarmelade und Salz hinzufügen und unter ständigem Rühren nach und nach den Puderzucker unterrühren. Zum Schluss 2 bis 3 Esslöffel Pflanzenmilch hinzufügen.
  • Die Erdbeercreme beiseite stellen bis die Cupcakes erkaltet sind. Die Creme wird sehr fest, daher empfehle ich, sie nicht nochmal in den Kühlschrank zu stellen, denn dann kann man sie schwer verarbeiten. Sollte sie weich sein, kann sie natürlich auch im Kühlschrank auf den Einsatz warten.
  • Damit eine glatte Fläche entsteht, können die Spitzen der erkalteten Muffins nun abgeschnitten werden (sofern der Muffin selbst nicht schon flach ist (meine gehen immer schön auf und so musste ich die Spitze abschneiden).

Kleiner Tipp: Wenn die Spitzen sauber gekappt werden, kann man sie weiterverarbeiten. Einfach eine Spitze mit der Erdbeercreme bestreichen und eine zweite draufsetzen. Fertig ist ein leckeres Nebenprodukt.

  • Die Erdbeercreme in einen Spritzbeutel geben und kreisförmig auf den Cupcakes verteilen.
  • Für die Deko, Erdbeeren waschen und gut trocknen. Weiße Schokolade schmelzen (dabei nicht über 31°C kommen, sonst bekommt die Schokolade nach dem Trocknen weiße Flecken). Die Erdbeeren in die Schokolade tunken und zum Abkühlen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Während die Schokolade abkühlt, die Erdbeercreme auf den Cupcakes mit Pistazien bestreuen.
  • Trockene und abgekühlte Erdbeeren auf die Creme geben und genießen!